iPad Tarife im Vergleich

Unser kostenloser und übersichtlicher iPad Tarife Vergleich hilft Ihnen dabei den richtigen Anbieter für Ihre Bedürfnisse zu finden. Im unabhängigen Tarifvergleich finden Sie zahlreiche Provider mit unterschiedlichem Datenvolumen. Egal ob Sie im Mobilen Internet nur gelegentlich, oder doch intensiv und dauerhaft surfen möchten. Der Markt lässt keine Wünsche offen und bietet für jeden die ideale mobile Internet Flatrate.

 

Was zeichnet unseren iPad Tarifvergleich aus?

  • Große Auswahl an mobilen Internet TarifenSurfen Sie mit Ihrem iPad kostengünstig im Mobilen Internet
  • Ausschließlich seriöse Anbieter
  • Unabhängig und kostenlos
  • Einfach vergleichen und sparen
  • Topaktuelle Preise und Daten
  • Passende Micro SIM für iPad
  • Passende Nano SIM für iPad Mini

 

Mit dem richtigen Tarif günstig im Internet surfen

Neben der beliebten Tagesflat, welche es dem Benutzer ermöglicht, die iPad Datentarife nur dann zu buchen, wenn der Tablet PC tatsächlich unterwegs genutzt werden soll, gibt es auch zahlreiche günstige iPad Tarife für gelegentliches Surfen. Aber auch Besucher die eine intensive Nutzung planen, finden bei uns garantiert den richtigen Tarif.

 

  • Sie suchen den idealen mobilen Datentarif für Ihr iPad von Apple?
  • Sie möchten auch unterwegs kostengünstig im Internet surfen?
  • Sie möchten die volle Kostenkontrolle und dabei keine Vertragsbindung eingehen?

 

Welche iPad Tarife gibt es?

Das Thema iPad Tarife erscheint auf den ersten Blick gar nicht so komplex. Doch gibt es trotz allem bei der Wahl des Providers einige Punkte zu beachten. Denn nicht jeder Tarif ist gleich. Ein Tarifvergleich erleichtert die Auswahl erheblich. Die größten Unterschiede gibt es beim Abrechnungsverfahren. Neben der Dayflat und dem Prepaid Verfahren ohne Vertragsbindung, gibt es das Postpaid Verfahren und auch die Tarifvariante mit 24 Monaten Vertragslaufzeit. Auch gib es Unterschiede bei Geschwindigkeit, Netzauswahl und der Nutzung von Voice over IP und Instant Messaging.

 

Prepaid ideal für das iPad – ungebunden und flexibel

Bei einigen in unserem Tarifvergleich gelisteten Angeboten handelt es sich um sogenannte Prepaid Tarife. Diese Tarife können nur dann genutzt werden, wenn sich auf dem Prepaid Konto genügend Guthaben befindet. So bieten diese Tarife dem Nutzer vollkommene Flexibilität und Freiheit. Durch die praktisch nicht vorhandene Vertragsbindung kann der Kunde den iPad Tarif nach seinen wünschen buchen und jederzeit kündigen. So fallen tatsächlich nur dann Kosten an, wenn der Datentarif aktiviert wird. Befindet sich kein Guthaben auf dem Prepaid Konto, so können auch keine weiteren Kosten durch einen nicht gekündigten Tarif entstehen. Auch bei Diebstahl und Verlust der SIM besteht kein Risiko. Folgende Anbieter nutzen das Prepaid Verfahren: Simyo Tarife, Fonic Tarife, Bildmobil, RTL Surfstick.

 

Tagesflatrate für das Surfen zwischendurch

Die Tagesflat gehört der Gruppe der Prepaid Anbieter an. Bei der sogenannten Tages- oder auch Zeit basierten- Flatrate wird ein Tarif für einen bestimmten Zeitraum gebucht. Während hier Provider wie Fonic den Zeitraum ab der Buchung bis zum Tagesende (beispielsweise 14:00 Uhr bis 0:00 Uhr) berechnen, kann der Kunde bei Bildmobil oder RTL einen Datentarif für einen bestimmten Zeitraum buchen. So beispielsweise für 30 Minuten um in der Mittagspause kurz im Netz zu surfen oder aber auch für eine ganze Woche. Dabei ist die Tagesflat auf ein bestimmtes Datenvolumen begrenzt. Während einige Mobilfunkanbieter anschließend die Geschwindigkeit drosseln, endet der gebuchte Tarif bei anderen bereits nach Erreichen des vorgegebenen Datenvolumens.

 

Postpaid – Vorauszahlung ohne Vertragsbindung

Beim Postpaid Verfahren rechnet der Anbieter die Kosten für den gebuchten Tarif monatlich ab. Diese werden von einem vorgegebenen Bankkonto abgebucht. So entfällt das Aufladen eines Guthabenkontos gänzlich. Während dieses Model der Abrechnung recht bequem ist, fällt jedoch eine monatlich feste Grundgebühr für den gebuchten Tarif an. Im Gegensatz zum Prepaid Model, bei welchem der Tarif automatisch gestoppt wird, sobald das Guthaben aufgebraucht wurde, muss beim Postpaid Model der gebuchte Tarif innerhalb einer bestimmten Frist gekündigt werden. Diese beläuft sich bei den von uns vorgestellten iPad Tarifen auf eine Laufzeit von 30 Tagen. Allerdings wird die SIM Karte durch die Kündigung meist unbrauchbar. So kann der Tarif bei vielen Anbietern nicht pausiert werden. Zudem muss bei Anbietern wie Simply- oder Maxxim -Data die SIM zurückgesandt werden, da ansonsten Kosten für die Karte anfallen. Bei Postpaid Tarifen gibt es meist eine größere Auswahl zu besseren Konditionen.

 

Tarife mit 24 Monaten Laufzeit

Die wohl altmodischste und nicht mehr zeitgemäße Variante sind Tarife mit einer langen Vertragslaufzeit von 24 Monaten. Hier wird der Kunde an einen Vertrag gebunden, welchen er während dieser Laufzeit nicht mehr kündigen kann. Diese Variante bietet inzwischen keine nennenswerten Vorteile gegenüber den weiter oben vorgestellten Modellen. So bieten diese Variante meist nur die Mobilfunknetzbetreiber wie T-Mobile, Vodafone, O2 und E-Plus selbst an. Hier muss der Kunde eine feste monatliche Grundgebühr bezahlen, egal ob der Datentarif genutzt wird oder nicht. Lästig ist hierbei meist auch die Tatsache das der Kunde nicht von Preisänderungen profitieren kann. So muss er meist eine beim Vertragsabschluss festgelegte monatliche Grundgebühr bezahlen, bis die Vertragslaufzeit zu Ende ist. Aus diesem Grund finden Sie in unserem iPad Tarife Vergleich recht wenige Anbieter welche sich nach diesem Model richten.

 

Anschlusspreis und Grundgebühr

Der Anschlusspreis fällt nur einmalig bei der Bestellung an und trägt die Kosten für SIM Karte, Freischaltung und bei manchen Anbietern auch für den Versand. Diese beläuft sich meist auf einen Betrag, welcher anschließend durch ein gleichwertiges Startguthaben erstattet wird. Die Grundgebühr für den jeweiligen Tarif gibt die für den gebuchten Zeitraum anfallenden Kosten an. Diese fallen meist zu Beginn des gebuchten Tarifes an.

 

Netz und Verfügbarkeit – ausschlaggebend für das Surfen mit dem iPad

Das Wettrüsten der Netzbetreiber um den schnellsten mobilen Internetzugang geht ununterbrochen weiter. T-Mobile (D1 Tarife)Mobile, Vodafone, O2 und E-Plus rüsten um die Gunst des Kunden und möchten maximale Geschwindigkeit bei optimaler Verfügbarkeit bieten. Während LTE derzeit in aller Munde ist, reicht, für angenehmes und flüssiges surfen, bereits das sehr gut ausgebaute HSDPA Netz aus. Ab 7,2 Mbit/s laden Webseiten und Videos bereits in gewohnt hoher DSL 6000 Geschwindigkeit. HSDPA ist inzwischen nahezu deutschlandweit flächendeckend verfügbar. Lediglich in sehr ländlichen Regionen kann es, je nach Netz, noch zu langsamen Verbindungen kommen.

 

T-Mobile und Vodafone

Die beiden Netzbetreiber T-Mobile und Vodafone bieten das wohl beste mobile Datennetz in Deutschland. Hier ist nahezu flächendeckend eine HSDPA Verbindung verfügbar. In kleineren Orten kann es nach wie vor zu Schwierigkeiten kommen. Der Ausbau der LTE Verbindung wird zwischenzeitlich vorangetrieben. So wird dieses in Zukunft das HSDPA Netz nach und nach ersetzen. Derzeit ist ein LTE Tarif für das iPad jedoch unnötig und sehr kostspielig.

 

O2 im Ausbau

Während T-Mobile und Vodafone die beste Netzabdeckung bieten, rüstet der Netzbetreiber O2 das eigene Mobile Netz immer weiter aus. So bietet O2 eine gute, fast flächendeckende Abdeckung im UMTS (HSDPA) Netz. Lediglich in sehr ländlichen Regionen kann es zu Geschwindigkeitseinbußen kommen. Laut diversen Quellen bietet O2 gelegentlich sogar in unterschiedlichen Gebieten eine bessere Netzabdeckung als Vodafone. Als iPad Tarif ist ein Anbieter im O2 Netz ebenfalls gut geeignet.

 

E-Plus besser geeignet für Großstädte

E-Plus bietet unter den 4 Netzbetreibern das schlechteste UMTS Netz. Während nach und nach in immer mehr Großstädten HSDPA Geschwindigkeiten verfügbar sind, kommt es in kleineren Städten nach wie vor zu Problemen mit der langsamen Geschwindigkeit. Auch E-Plus startet im Jahr 2013 den Ausbau des schnellen LTE Netzes und strebt eine gute Verfügbarkeit an.

 

Surfgeschwindigkeit – was ist EDGE, UMTS, HSDPA und LTE?

  • EDGE: Steht für – Enhanced Data Rates for GSM Evolution – und war die erste (2G) Technologie mit der es möglich war per Datengerät im Mobilen Internet zu surfen. Die Geschwindigkeit für das Surfen mit GPRS entspricht in etwa der eines 56k Modems und erreicht maximale Datenübertragungsraten von bis zu 56 kbit/s. Nach erreichen des gebuchten Datenvolumens drosseln die Anbieter den Tarif meist auf diese GPRS Geschwindigkeit.
  • UMTS: Steht für – Universal Mobile Telecommunications System – und war der Start in die 3G Technologie. Mit dem UMTS Standard waren erstmals hohe Geschwindigkeiten mit bis zu 42,2 Mbit/s (HSDPA+) möglich. Durch diesen neuen Standard ist es auch unterwegs möglich sehr hohe Datenraten zu erreichen, welche mit dem DSL Standard für das Zuhause vergleichbar sind.
  • HSPDA: Steht für – High Speed Downlink Packet Access – und ist eine Erweiterung des UMTS Standards. HSDPA bietet sehr hohe Datenübertragungsraten von bis zu 42,2 Mbit/s (HSDPA+) und wird auch 3G+, 3.5g oder auch HSDPA+ genannt. HSDPA ist beinahe Deutschlandweit flächendeckend verfügbar und bietet eine ausreichend hohe Geschwindigkeit um auch große Datenmengen zu übertragen.
  • LTE: Steht für – Long Term Evolution – und wird von den Netzbetreibern derzeit stark beworben. Hier sind Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 172,8 Mbit/s und eine in etwa 4 mal so hohe Geschwindigkeit wie das sehr schnelle HSDPA+. Auch wenn dieser Technologie sicherlich die Zukunft gehört, ist sie für den mobilen Einsatz derzeit sehr kostspielig und bietet durch die Datenbeschränkung keinen nennenswerten Vorteil. Denn auch hier gilt, wird das im Tarif enthaltene Datenvolumen erreicht, wird die Surfgeschwindigkeit gedrosselt. Lediglich in Regionen in denen kein DSL verfügbar ist, bietet LTE einen gute Alternative für den Hausgebrauch.

 

Übersicht – welche Verbindung bietet welche Geschwindigkeit?

Technologie Download Video Download*
GPRS (2G) 56 kbit/s 11 Minuten
UMTS (3G) 384 kbit/s 2 Minuten
HSDPA (3G+) 7,2 Mbit/s 6 Sekunden
LTE (4G) 172,8 Mbit/s 0,2 Sekunden

* Video bei YouTube mit einer Größe von 5 Megabyte

 

Voice over IP und Instant Messaging für Video- und Sprach- Telefonie

Voice over IP wird auch Internet-Telefonie genannt und nutzt das weltweite Datennetz zur Kommunikation. Dienste wie Skype nutzen die Voice over IP Telefonie um eine weltweite kostenlose Kommunikation über das Internet zu ermöglichen. Dementsprechend wird von den mobilen Netzbetreibern die Nutzung von (Kurzform) VoIP untersagt. So soll vermieden werden das Kunden sich kostenlos über das mobile Internet unterhalten können. Lediglich O2 und Fonic gestatten seinen Kunden die Nutzung von VoIP Diensten ausdrücklich. Solche iPad Tarife ermöglichen es Ihnen, auch unterwegs mit Freunden und Familie in Verbindung zu bleiben.

Instant Messaging (zu Deutsch – sofortige Nachrichtenübertragung) dient zur Kommunikation per Textnachricht über das Internet. Ähnlich wie bei der SMS kann der Nutzer hier Textnachrichten versenden. Dies geschieht, im Gegensatz zur SMS, kostenlos über das Internet. Bekannte Dienste, welche diese Technologie nutzen, sind der Microsoft Messenger, ICQ, Skype, Yahoo Messenger usw. Auch hier möchten die Netzbetreiber die Nutzung dieser Dienste nicht gestatten, um den Kunden zur Nutzung der SMS zu zwingen. Genau wie beim VoIP, gestattet auch hier lediglich O2 seinen Kunden die Nutzung von Instant Messaging.

 

Das Datenvolumen pro Tag/Monat – entscheidend für das Surfvergnügen

Das sogenannte Datenvolumen gibt die im gebuchten Tarif enthaltene Datenmenge (bspw. 500 Megabyte) pro Abrechnungszeitraum an. Meist wird ein mobiler Tarif im 30. Tage (1. Monat) Rhythmus berechnet. Ist das Ende des Abrechnungszeitraumes erreicht, so steht erneut das volle Datenvolumen zur Verfügung. Neben der Surfgeschwindigkeit und dem Netz spielt das im Tarif enthaltene Datenvolumen eine entscheidende Rolle. Denn, wird das vom Anbieter zur Verfügung gestellte Datenvolumen im gebuchten Zeitraum erreicht, wird die Geschwindigkeit meist auf GPRS (56 kbit/s) gedrosselt.

Auch wenn das Surfen anschließend weiterhin kostenlos bleibt, wird das Surfen, durch die beschränkte Geschwindigkeit, trotzdem zur Qual. Während die Ladezeiten bei Webseiten, je nach Größe, noch ertragbar sind, ist der Spaß spätestens bei YouTube und anderen Video Streaming Diensten zu Ende. Anbieter wie Bildmobil und RTL beenden den Tarif beim erreichen des Datenvolumens sogar automatisch. So muss der Tarif, falls gewünscht, anschließend erneut gebucht werden.

 

Fazit

Mit dem iPad läutet Apple eine neue Ära im Zeitalter des Mobilen Internet ein. Durch die kleine Bauweise und das geringe Gewicht ist es der perfekte Begleiter für unterwegs. Mit dem iPad Mini geht Apple sogar noch einen Schritt weiter und bietet einen “immer dabei” Tablet PC.

Um das iPad auch unterwegs voll ausnutzen zu können, wird zwingend ein mobiler Datentarif benötigt. Der Markt bietet eine Menge günstiger und passender iPad Tarife. Dabei liefern die Anbieter meist sogenannte 2 in 1 Karten, welche eine Mini SIM und eine Micro SIM Karte in einer vereint. Im iPad Mini und im iPad Air hingegen kommt die Nano SIM zum Einsatz. Auch hier bieten bereits einige Anbieter passende Tarife inklusive Nano SIM. Mit unserer bebilderten Anleitung ist es zudem problemlos möglich aus einer Micro SIM eine Nano SIM zu basteln. Zu welchem iPad Tarif der Nutzer am Ende greift, hängt sehr von seinem Surfverhalten ab. Soll der Tablet PC nur gelegentlich mitgenommen werden, so reicht eine Tagesflatrate oder ein Tarif mit 500-1.000 MB Volumen pro Monat aus. Soll es etwas mehr sein, so kann auch zu den größeren Datentarifen gegriffen werden.

Bedacht werden sollte allerdings die Jahreszeit und das Wetter. Während man das iPad bei gutem Wetter oft mit sich trägt, könnte es im Winter auch immer öfter Zuhause herumliegen. Daher ist es clever sich für einen Tarif ohne Laufzeit zu entscheiden.